20170125_215346So, nach den sehr schönen Beobachtungsberichten möchten wir noch unsere Reportage aus Berlin beenden. Wie schon angekündigt, waren wir nach dem Museum für Naturkunde und der BLUE MAN GROUP noch im Deutschen Spionagemuseum.

OK, es gibt wohl nur wenige Jungs die sich nicht für Spione und Agenten interessieren 🙂 .

Das im September 2015 als „Spy Museum Berlin“ eröffnete Museum gibt einen Einblick in die Welt der Spionage mit besonderem, aber nicht ausschließlichem Blick auf die deutsche Situation. Sehr viele interessante Ausstellungstücke, multimediale Aktionsmöglichkeiten und wissenswerte Informationen gestalten es sehr interessant für Jung und Alt.

35 Euro für eine Familienkarte ist auch nicht ohne, aber inzwischen wohl leider oft notwendig zu zahlen.

Begonnen wird mit einem interessanten, historischen Einblick in die Spionage. Dann geht es hoch in die erste Etage und wird etwas schwieriger. Wo lang? Es scheint keinen wirklichen Rundgang zu geben – was ja auch OK ist – aber etwas irritiert & durcheinander sind wir schon. Denn irgendwie gibt es doch einen roten Faden. Also los.

Sehr interessant, der PASSWORT-HACKER. Hier kann das eigene Passwort getestet werden. Wie schnell können moderne Standardcomputer das Passwort knacken?

Dann Spionage in der deutsche Geschichte mit einer -sinnvollen- Unterscheidung in Ost- und Westdeutschland. Und auch als ehemaliger „Ostdeutscher“ hatte ich nicht das Gefühl in irgendwelchen Schubladen zu landen. Aus meiner Sicht eine ziemlich gelungene neutrale Darstellung. Aber das interessierte den Zwerg natürlich weniger.

img_1200

Trabant mit Infrarotbeleuchtung und -kamera zur Beobachtung

 

Spannend war dann für den Zwerg wieder die Gift-Abteilung. Aber … Mist, den Teil hab ich wohl leider ausgelassen. Aber, wie gesagt, dem Zwerg hat es gefallen.

Besonders cool fand der Zwerg jedoch den Laserparcours. Hier musste man in einem dunklen Raum so schnell wie möglich von einem Ende zum anderen kommen. Jedoch gab es auf dem Weg dorthin mehrere Lichtschranken, deren Laserstrahlen nicht unterbrochen werden durften. Das dies dann auch noch gefilmt wurde und man sich den Link dazu noch zu mailen lassen konnte, war zusätzlich gut.

lp

Anschließend noch die „künstlerische“ Aufarbeitung der Spionage. Requisiten, … von James Bond & Co; das war auch was für den Zwerg.

Auch wenn das „Ausspionieren“ aller durch Google, Facebook & Co Thema am Ende des Rundganges war, fand ich, das es noch deutlicher und anschaulicher hätte dargestellt werden können. Anderseits ist da natürlich auch schon etwas die Luft raus … .

Also insgesamt sehr sehenswert und informativ. Auch schon für Kinder (ab ca. 9 Jahre)

So, das war es nun. Mal sehen, was als nächstes kommt 🙂

Viele Grüße von eurem Astro Astro_reist

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